Beraterphilosophie
 
  • Beraterteam
Der Praxisinhaber, Herr Dipl.-Kfm. Dr. Hartmut Schellmann, und sein Vater, Herr Dipl.-Kfm. Johannes Schellmann, sind mit einem Team engagierter junger Mitarbeiter für unsere Kunden tätig.
  • Mandantenstruktur
Unsere Mandanten sind Privatpersonen und insbesondere die Gesellschafter inhabergeführter mittelständischer Unternehmen und Unternehmensgruppen mit ihren Betrieben in unterschiedlichsten Rechtsformen und aus diversen Branchen.
  • Zielsetzung
Zielsetzung ist die Optimierung der rechtlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, insbesondere die Reduzierung der Steuerbelastung in mittelständischen Unternehmen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Aspekt der Haftungsbegrenzung durch die Bildung von rechtlich selbständigen Untereinheiten zu.
  • Problemstellung
Die Probleme sind vielschichtig. Am Beginn der Übernahme eines Mandats steht daher stets eine umfassende Bestandsaufnahme, insbesondere der steuerrechtlichen und zivilrechtlichen bzw. gesellschaftsrechtlichen Verhältnisse, aber auch der Organisation.
  • Lösungsvorschläge
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse erarbeiten wir Lösungsvorschläge, die das wirtschaftliche Umfeld, die rechtlichen Bedingungen und die individuellen Bedürfnisse berücksichtigen. Unsere Vorschläge können daher folgende Bereiche umfassen:
- Übertragung von Betriebs- in das Privatvermögen und umgekehrt,
- Umwandlung von Kapital- in Personengesellschaften und umgekehrt,
- Neugründung und Verschmelzung von Gesellschaften,
- (Re-) Organisation der Aufspaltung von Unternehmen und Gesellschaften
  • Nachfolgeplanung
In unseren Lösungsvorschlägen gehen wir auch regelmäßig auf eine auf die Beteiligungsverhältnisse abgestimmte Nachfolgeplanung der Gesellschafter ein.
  • Gestaltungsansatz
Grundlage z.B. für die Gestaltung von Betriebsaufspaltungen sind folgende Überlegungen: Wird ein Geschäft über ein einziges Unternehmen betrieben, ist es mit den zivil- und steuerrechtlichen Vor- und Nachteilen der jeweiligen Rechtsform behaftet. Dabei spielen nicht zuletzt Aspekte des Arbeitsrechts eine wichtige Rolle. Um Verbesserungen zu erreichen, müssen aber regelmäßig mehrere Einheiten gebildet werden, um die Vorteile der jeweiligen Rechtsform im Rahmen von Betriebsaufspaltungen nutzen zu können.
  • Betriebsaufspaltung
Eine relativ schlichte und weit verbreitete Form der Betriebsaufspaltung ist dabei die Trennung in Besitzpersonengesellschaft und Betriebskapitalgesellschaft. Diese von einer gewissen Gleichordnung geprägte Struktur stößt aber sehr schnell an ihre Grenzen. Dann wird regelmäßig eine weitergehende, durch Über- und Unterordnung geprägte Unterteilung z.B. in eine Obergesellschaft als Holding mit zwei oder mehr Tochtergesellschaften erforderlich. Jedes Glied der dabei entstehenden Struktur erfüllt bestimmte Funktionen, die auf das jeweilige Geschäft bzw. die Geschäfte der Unternehmensgruppe abgestimmt sind.
  • Komplexitätsbeschränkung
Bei allen Maßnahmen ist als wichtige Nebenbedingung die Beschränkung der Komplexität zu beachten. Sollte es zur Gründung neuer organisatorischer Einheiten kommen, ist z.B. über eine klare Definition der Prozesse und Zuständigkeiten dafür zu sorgen, daß nur ein Minimum an Mehrarbeit für die Verwaltung entsteht. Im besten Fall läßt sich durch geschickte Anpassungen sogar die Belastung vermindern. Dies erfordert häufig eine Optimierung der betriebswirtschaftlichen Programme.
  • Mandantenunabhängigkeit
Nach Abschluß einer umfassenden Reorganisation ist selbstverständlich zu gewährleisten, daß die Mitarbeiter des Mandanten das errichtete System auch beherrschen und auf hohem Niveau halten. Dadurch wird eine maximale Unabhängigkeit von externen Beratern usw. und damit die Vermeidung unnötiger Kosten bei gleichbleibend hoher Effizienz und Effektivität erreicht.  
  • Kenntnisse und Erfahrungen
Bei der Umsetzung dieser Ziele kommt unseren Kunden zugute, daß wir über langjährige, umfassende Kenntnisse und Erfahrungen nicht nur in unserem eigentlichen Leistungsspektrum, sondern auch auf dem Gebiet der Datenverarbeitung verfügen.
  • Netzwerk
Die Verhältnisse wechseln immer schneller und werden nie einfacher. Das wirkt sich auch auf den Wettbewerb mit größeren Anbietern aus. Um in diesem bestehen zu können, kooperieren wir seit Jahren vermehrt mit anderen Berufsträgern. Auf diese Art und Weise können wir unseren Kunden das aktuelle Beratungs-Know How eines breit aufgestellten Netzwerks von Spezialisten bieten.
  • Kundenorientierung
Konsequente Kundenorientierung in Verbindung mit bestem Fachwissen und höchstem Engagement ermöglichen es uns, in jeder Hinsicht qualitativ hochwertige Beratung zu absolut wettbewerbsfähigen Bedingungen anbieten zu können.